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Drohnengesetze in den USA. Wie sieht Trump unser Hobby?

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 14.12.2017

Nun ist es auch in den USA soweit. Dass für Donald Trump Sicherheitspolitik durchaus im Fokus steht, ist kein Geheimnis. Dies betrifft nun auch die Drohnenpiloten, denn in den USA kommt die Registrierungspflicht. Dies bedeutet, dass Piloten in den USA die Drohne in einem zentralen Register eintragen lassen müssen. Die Luftfahrtbehörde FAA ist für die Meldungen zuständig. Auch Hobbypiloten müssen sich nun mit Name, eMail Adresse und dem Wohnsitz registrieren.

Was kostet die Registrierung?

Finanziell ist der Ärger überschaubar. So kostet die Registrierung 5 Dollar.

Ist die Regierung Trump komplett gegen Drohnen?

Vorgänger Barack Obama machte sich durchaus einen Namen, so setzte er während seiner Amtszeit verstärkt auf Drohnen beim Kampf gegen den internationalen Terror. Sicherlich auch ein Grund weshalb das Wort Drohne durchaus auch negativ behaftet ist. Leider. Doch wie steht Trump den Drohnen gegenüber. Man kann davon ausgehen, dass die USA unter Druck durch die Sicherheitsbehörden die Drohneneinsätze durchaus ausweiten werden. Es ist also nicht davon auszugehen, dass Drohneneinsätze auch außerhalb von Kriegsgebieten seltener werden.

Beobachtet man Trumps Mexiko- und Einreisepolitik könnte man meinen, dass die USA die Drohnenflüge noch strenger regulieren. Doch Trump sieht Drohnen keineswegs nur kritisch, denn technologischer Fortschritt gilt wohl auch zu seinem America First Credo. So gab es durchaus auch positive Nachrichten für Drohnen unter Trump.

Trump schafft Innovationszonen für Unternehmen

Trump weiß um die Rolle von Drohnen im Wirtschaftsbereich. Zurecht, denkt man an die Amazon Drohnen und an die Drohnenpläne der Dubai Polizei. Auch bei Rettungseinsätzen oder Polizeieinsätzen spielen Drohnen eine immer größere Rolle. Innerhalb der Innovationszonen sollten Unternehmen also Ihre Test in der Luft ausführen. Frei nach dem Motto „höher, schneller, weiter“ möchte Trump also –  so er selbst – „höher aufsteigen“, Innovationspläner unterstützen.

Auch in Sachen Datensammlung sollen Drohnen verstärkt eingesetzt werden.

Drohnen sollen auch in Sachen „Jobs Jobs Jobs“ helfen.

So ist auch die Förderung der Drohnenindustrie Teil der strategischen Überlegungen, um amerikanische Arbeitsplätze zu schaffen. Denke es ist an dieser Stelle durch erlaubt zu sagen, dass Trump zunächst auch gerne an sich denkt. So wurden Pläne des Secret Service bekannt, die sich dem Gedanken widmen, den Präsidenten insbesondere bei seinen Golf Partien, die bekanntlich nicht selten sind, mit Drohnen vor potenziellen Gefahrensituationen zu schützen.

Fazit

Wie so oft, wenn der Name Trump im Spiel ist, sind die Informationen etwas widersprüchlich. Dies gilt auch für Drohnen. Trump scheint sich jedoch dem Nutzen con Drohnen bewusst zu sein ohne dabei die Sicherheitspolitik und damit einhergehende Änderungen des Gesetzgebung auch für Hobby Piloten außer Acht zu lassen. Man darf gespannt sein.

 

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