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DJI Mavic Pro: Das ultimative FAQ

Beitrag zuletzt aktualisiert am 27.03.2017

Wann immer ein Marktführer ein neues Produkt vorstellt, hört man verschiedenste Stimmen, die verschiedenste Meinungen vertreten und Infos aus verschiedensten „vertrauenswürdigen“ Quellen haben wollen.

Während sich Experten über Details streiten und Kleinigkeiten diskutieren, die wirklich nur für Profis und Experten relevant sind, bleiben die Fragen der Allgemeinheit oft unbeantwortet.

Genauso verhält es sich in letzter Zeit mit dem DJI Mavic Pro. Natürlich ist es wichtig, dass man diskutiert, wie sich die Blende des Mavic gegenüber der des Phantom 4 verhält und wie die Unterschiede in der Flugstabilität sind. Diese Fragen sind allerdings gerade für Anfänger oft kompliziert und kaum relevant, da sie sich vielleicht (noch) nicht für die kleinsten Details begeistern können, sondern eher brennend darauf warten, endlich loszulegen und die Lüfte zu erkunden.

Dieses FAQ soll alle Fragen beantworten, die regelmäßig aufkommen und so einen Überblick über den neuen Quadrocopter des Marktführers bieten.

Momentan ist der Mavic Pro für 1.199 € im offiziellen DJI Store erhältlich. Die "Fly More Combo" mit einigem Zubehör kostet 1.499 € bei DJI, bietet aber auch zwei Akkus, eine Ladestation, Extra Propeller, eine Umhängetasche und einige andere Zubehörteile.
Objektiv kann dies nicht beantwortet werden und sogar unter Profis wird diese Frage noch heiß diskutiert. Einsteiger werden die Unterschiede in der Videoqualität kaum merken. Dennoch können die Videos von DJIs neuer Drohne etwas unschärfer werden als die des Flaggschiffs, sobald eine gewisse Flughöhe erreicht ist oder das Fokussieren vergessen wurde.

Was Features angeht, bieten beide Drohnen eine ähnliche Ausstattung, die sich in Details unterscheidet. Bei keinem der beiden Copter denkt man sich jedoch, dass etwas Essentielles fehlt, was die andere Alternative zu bieten vermag.
Ja. DJIs neuester Quadrocopter wurde für Einsteiger konzipiert und ist einfacher zu fliegen als nahezu alle Quadrocopter, die nicht ebenfalls in die Kategorie "Selfiedrohne" fallen und übertrifft sogar diese oft in Sachen Simplizität.

Der Flug ist äußerst stabil, GPS und sogar Hinderniserkennung sind verbaut. Die Sensoren der Hinderniserkennung müssen nicht extra kalibriert werden. All dies trägt zu einem naht- und sorglosen Flugerlebnis bei. Das einzige, was der Pilot wissen sollte, ist, dass der Kompass am Anfang kalibriert werden muss, wobei die App ihren Nutzer aber durch alle Schritte führt.

Außerdem kann die Drohne mit ihren Sensoren nur vor sich selbst "sehen" und Hindernisse umgehen. Das Vermeiden von Kollisionen mit Objekten seitlich oder hinter dem Copter bleibt also Handarbeit.
Es gibt einige Gruppen und Foren zum Thema "Quadrocopter", wir können die Facebook Gruppe "DJI Mavic Deutschland" empfehlen, in der natürlich auch unsere Nachbarn aus Österreich und der Schweiz und alle anderen deutschsprachigen Mavic Flieger willkommen sind.

Ob man die ersten Videos teilen möchte, über technische Details fachsimpeln will oder einfach mal seiner Vorfreude Luft machen will, weil Familie und Freunde das Vorstellungsvideo schon dreimal mit ansehen mussten und langsam nichts mehr von der Drohne hören wollen, für jeden Mavic Piloten ist was dabei.
Ja, die Abdeckung wird die Qualität der Aufnahmen etwas verschlechtern, indem die Kappe doch minimal reflektiert.

Für professionelle Aufnahmen ist die Abdeckung nicht gedacht. Hauptsächlich ist sie dafür da, die Kamera zu beschützen, wenn es eventuell gefährlich für den Mavic Pro wird, beispielsweise bei starkem Wind oder Regen. Wobei man sich unter solchen Umständen überlegen sollte, ob es wirklich notwendig ist, die Luftaufnahme sofort zu machen.

Die Kappe sollte vor dem Fliegen abgenommen werden, wenn sie nicht absolut notwendig ist.
Beworben werden 27 Minuten unter optimalen Umständen auf Normalnull. Tests ergeben jedoch eine Akkulaufzeit von 19 bis 25 Minuten, je nach Flugort und Ansprüchen an die Drohne.
Kompatibel ist jedes Gerät, dass die DJI GO App unterstützt und hierfür schnell genug ist (die App ist für Android und iOS verfügbar) und einen Micro USB oder Lightning Anschluss hat. Die besten Geräte liefern hier offensichtlich die beste Performance. Für Geräte mit USB-C Anschluss sind Adapter von DJI erhältlich.
ND-Filter reduzieren die Lichtmenge, die auf den Sensor der Kamera trifft. Dies macht bewegte Bilder deutlich sanfter, wenn tagsüber aufgenommen wird. Auch Vibrationseffekte werden reduziert.

ND-Filter werden bald für den DJI Mavic als Accessoire verfügbar sein. Sicherlich wird auch DJI eigene Filter herausbringen.
Ja. Der Mavic Pro kommt mit ähnlich viel Wind gut klar wie der Phantom 4.
Ja. Die Verarbeitung der Arme des Mavic Pro ist großartig und auch das Material ist widerstandsfähig. Einige Quellen testeten die Arme, indem sie sie über 200-mal öffneten und schlossen. Es ließen sich keine Abnutzungserscheinungen erkennen. Mindestens 5000-mal sollten die Arme geöffnet und geschlossen werden können. Wahrscheinlich müssen Akkus ausgetauscht werden, bevor die Arme des Mavic Pro Ersatz brauchen, doch auch diese halten hunderte von Ladezyklen, ohne an Kapazität zu verlieren.
Das weiß keiner so genau. Sobald ein Release Datum veröffentlicht ist, wird es ein Update geben.
Der einfachste Weg ist, sie nicht zu verwenden und den Mavic einfach mit dem Handy zu verbinden und das Smartphone in die Tasche zu stecken. Die andere Option ist, Handy und Fernbedienung per USB zu verbinden, und den Controller dann in einen Rucksack zu stecken. Hierbei ist es ratsam, die Sticks zur Steuerung abzunehmen, um den Mavic nicht unbeabsichtigt zu steuern.
Um das volle Potenzial des Mavic Pro auszuschöpfen, ist es empfohlen, die Fernbedienung zu nutzen. Doch auch ein mobiles Gerät kann zur Steuerung verwendet werden. Der WiFi Modus funktioniert so, dass der Copter einen W-LAN Hotspot generiert, mit dem sich das Gerät des Piloten verbinden. So benötigt man keine Internetverbindung, um den Mavic zu fliegen. Die W-LAN Reichweite beträgt ca. 70 Meter.
Jein. Ein Tablet kann mit der Fernbedienung verbunden werden, momentan ist allerdings noch keine Lösung für die Arretierung an dem Controller gefunden. Der Mavic Pro soll ein sehr kompaktes Gerät sein. Aus diesem Grund existiert noch keine Halterung für Tablets, wie es sie für den Phantom 4 gibt. Wer trotzdem ein Tablet verwenden möchte, kann die Drohne entweder per WiFi Modus nur mit dem Tablet fliegen oder ein langes USB Kabel in Verbindung mit einer anderen Halterung für das Tablet nutzen.
Auf jeden Fall! Genau wie der Phantom 4 hat auch der Mavic Pro ein Rädchen, das den Gimbal einstellt, mit dem verschiedene Einstellungen vorgenommen werden können. Die Geschwindigkeit des Gimbals kann zum Beispiel verändert werden. In den fortgeschrittenen Optionen lässt sich auch Gimbal-Feintuning betreiben.
Jein. Im WiFi Modus kann man das Smartphone in einer Hand und die Drohne in der anderen halten, die Arme müssen hierfür aber ausgeklappt sein. Der Gimbal funktioniert nur, wenn der Kompass richtig ausgerichtet ist, was nur bei ausgeklappten Armen möglich ist.
Nein. Der Mavic Pro ist als eine Ein-Mann Drohne konzipiert und der Gimbal kann keine 360 Grad schwenken wie beispielsweise der DJI Inspire 1 oder der Yuneec Tornado. Es gibt keine Option, einen zweiten Controller zu nutzen. Es ist allerdings möglich, dass eine Person den Mavic fliegt und eine andere mittels Tablet Gimbal und Kamera kontrolliert.

Trotzdem ist es sicherlich hilfreich, die Drohne besser kennenzulernen, anstatt das Filmen einfach auszulagern.
Ja, und der neue Copter ist sogar noch einfacher zu aktualisieren als die Phantom Reihe.

Mavic und Controller werden angeschaltet, ein Smartphone verbunden und die DJI GO Homepage wird aufgerufen. Wenn ein Update verfügbar ist, wird es oben auf dem Bildschirm mit der Beschreibung des Updates angezeigt. Sobald das Update heruntergeladen ist, kann es installiert werden.

Der Mavic Pro kann also komplett Kabellos aktualisiert werden.

Quelle: MyFirstDrone.com

DJI Mavic Pro Preise am 28.03.2017

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* Zuletzt aktualisiert am 28.03.2017 um 16:14 Uhr. Wir weisen jedoch darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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